Berufswende und Energiewende gehen Hand in Hand.

Dieser Antrag fordert die Einrichtung eines betrieblichen Ausbildungsprogramms wie folgt: 12 bis 24 Monate betriebliche Ausbildung in Energiewendeberufen im weitesten Sinne. Diese Schulung basiert auf einem individuellen Programm, das vertraglich zwischen einem Unternehmen und einem Mitarbeiter festgelegt wird. Diese betriebliche Ausbildung richtet sich an junge Hochschulabsolventen oder Personen im beruflichen Übergang, die sich berufspraktische Kenntnisse aneignen müssen. Das Programm basiert auf unserer dualen Ausbildungskultur und kann auf bestehende Weiterbildungsangebote aufbauen. Die Finanzierung dieser Ausbildung wird durch den ausgebildeten Mitarbeiter, den Ausbildungsbetrieb und den Staat nach folgendem Prinzip sichergestellt: 1. Der Mitarbeiter finanziert seine Ausbildung teilweise, indem er für die Zeit der Ausbildung ein reduziertes Gehalt akzeptiert. 2. Das Unternehmen verpflichtet sich, den Mitarbeiter zu schulen und ihn zu bezahlen, bevor er seine Tätigkeit aufnimmt. 3. Der Staat beteiligt sich auf degressiver Basis an der Auszahlung des Gehalts des Arbeitnehmers, in einer Form, die der Arbeitsintegrationsbeihilfe (AIT) ähnelt, aber aus dem Fonds für erneuerbare Energien finanziert wird.